Pro und Contra »Iron Sky«
»Die Tribute von Panem – The Hunger Games«
Viel zu sagen gibt es zwischen den Personen im Film...
Warum nur entwickelt sich ein Film zum...
Wir können auch anders! Sogar in der Redaktion des...
Von der neuen Lust am Erzählen
ähh wir können es nicht sehen - von Dr. Kurt Hanuschke
Schnell und Schwungvoll - ein echter neuer Buck oder...
Da haben sich wieder mal zwei in der Redaktion des...
Einer, der zeitlebens wie ein offenes Rasiermesser...
Von den Dreharbeiten für die Verfilmung von Uwe...
Lars von Trier besitzt ein ganz besonderes Talent:...
Die Redaktion des Kinokalender Dresden ist entzweit:...
Überflüssiges Affentheater oder wunderbare...
Hanebüchener Quatsch oder anspruchsvolles,...
Was tun, wenn es eine Technik wie in »Source Code«...
Gehört »Ohne Limit« direkt in den Filmolymp oder...
Man muss das Rad ja nicht neu erfinden - man kann es...
Gerade noch schlugen die Mädels aus »Sucker Punch«...
Großer Oscar-Gewinner - gerechtfertigt oder...
Til Schweiger bleibt ein Phänomen.
Nach seinem umjubelten Drama »The Wrestler« legt...
Der Filmwissenschaftler Andrew Brachyura im Gespräch...
Oder doch nur eine verkorkste Liebeskomödie, die die...
Folgende Zuschriften erreichten uns
Eigentlich dürfte es an keinem vorbeigegangen sein,
die Filmindustrie ist gerade noch mal durch das...
»Carlos – Der Schakal« - Olivier Assayas Epos ist so...
Nach langem Warten nun da, wie immer, beinahe...
Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte Sänger,...
»Jud Süß – Film ohne Gewissen« - Zweigeteilt
Foto: Dr. Kurt Hanuschke und Urs Franzen mit und...
Pro & Contra zu Christopher Nolans Werk »Inception«
Kommt da plötzlich eine kleine kanadische Perle...
Der große Komponist Gustav Mahler begibt sich zu...
Seinen Tanz hat er beendet ohne zu verglühen...
Mit drei äußerst ansehnlichen Hauptdarstellern -...
Warum der Film unstimmig und gleichzeitig...
Dr. Kurt Hanuschke spricht aus gegebenem Anlass mit...
Wo Tim Burton draufsteht, ist oftmals Überraschung...
Kino in der Fabrik baut fünf Säle mit insgesamt...
Ein Film, zwei Meinungen: Auch im Februar konnten...
Wo so viel Licht ist, sollte auch mindestens etwas...
„Es ist ein Haneke-Film, der Rest ist mir egal.“...
Mensch wäre hätte das gedacht?
So, nun haben wir ein Jahr lang über den Film...
wie ein langweiliger Morgenfurz morgens halb zehn in...
Ein Reisebericht zum wichtigsten Filmfestival
Beleuchtung der Geschichte des deutschen Humors im...
oder warum Till Schweiger keinen Alkohol verträgt.
Menno, der kleine Muck, ist tot und das schon mit 66...
auf Grund von zu hohem Ballaufkommen
ohne Gleichen, einer unser Besten
oder wie Goran Bregović zu seiner Combo kam.
Die ganze Wahrheit über die OSCAR-Nacht
Anstelle eines Nachrufes
Ulrich Mühe
Es ist nicht viel, aber eines, das kann ich voller Stolz behaupten, hatten wir gemeinsam, wir spielten in unserer Laufbahn die Rolle des „Euphorion“ im FAUST II. Er das Publikum zu Tränen hinreißend in Karl Marx Stadt, ich ein paar Jahre später ohrenbetäubend und so manchen die Hände an die Ohren reißend am Staatsschauspiel in Dresden. Begegnet sind wir uns aber nur einmal, zur Dresdner Premiere von das „Leben der Anderen“. Zeit für ein kleines privates Gespräch blieb, Zeit für ein umfassendes Interview hatten wir beide nicht, warum auch? Das hätte man ein anderes mal genau so gut nachholen können. Ein anders Mal gibt es nun nicht mehr. Viele sagen, er ging auf dem Höhepunkt seiner Karriere, aber wer kann sich schon anmaßen, den Höhepunkt seiner Karriere festzulegen? Ulrich Mühe ist mit dem „Leben der Anderen“ auf einem großartigen filmischen Höhepunkt seiner Karriere gestorben und das macht um so trauriger, als dass uns nun eine Reihe weiterer phantastischer Filme mit ihm verwehrt bleiben. Mit ihm fehlt uns und der Welt einer der größten deutschen Schauspieler, der neben seiner unglaublichen schauspielerischen Qualität eine offene und ehrliche menschliche Wärme besaß wie kein zweiter. Lieber Ulrich, eines kann uns aber 100 pro gewiss sein, wer mit George Tabori und Ingmar Bergman abtritt, ist sicherlich wie Euphorion befürchtete „im düstren Reich“ nicht allein und schon gar nicht an besagtem Orte.
Dr. Kurt Hanuschke, September 2007