Seit Ende September laufen in Nordrhein-Westfalen, in Herne und Recklinghausen die Dreharbeiten von »Die Vampirschwestern« auf Hochtouren (Foto, in der 1. Reihe v.l.n.r: Isabel Hund, Christina Bentlage, Uli Putz, Marta Martin, Laura Roge, Martin Bachmann; in der 2. Reihe: Jakob Claussen, Hans Peter Deppe, Ilse Strombowski, Regine Vergeen, Christiane Paul, Stipe Erceg, Wolfgang Groos
). Demnächst zieht die Produktion weiter nach Bayern, wo bis Ende November u.a. noch in München und Landshut gedreht wird.
Kurzinhalt:
Für die 12-jährigen Halbvampir-Schwestern Silvania und Dakaria ändert sich alles, nachdem sie mit ihren Eltern aus Transilvanien in eine Kleinstadt nach Deutschland gezogen sind. Hier müssen sich die Zwillingsmädchen an die Gegebenheiten des Menschen-Alltags anpassen und ihre Vampirseite verheimlichen. Das heißt: Das Fliegen ist auf die Nachtstunden begrenzt, keine Anwendung ihrer Superkräfte und auf gar keinen Fall dürfen die Mädchen wie üblich an der Decke entlang spazieren! Dakaria fühlt sich zunächst ziemlich fremd und wünscht sich zurück nach Transsilvanien. Silvania hingegen ist begeistert davon, das Menschenleben kennenzulernen, und zwar mit allem was dazu gehört: einer besten Freundin, den richtigen Klamotten und vielleicht auch netten Jungs? Schon der erste Schultag in der neuen Heimat gestaltet sich äußerst ereignisreich, und das ist erst der Anfang ihres Abenteuers, in dem sich der Nachbar der Familie auch noch als Vampirjäger entpuppt.
Der Film basiert auf den gleichnamigen Kinderbuch-Bestsellern von Franziska Gehm. Die "freundliche Vampirfamilie in Ihrer Nachbarschaft" wird gespielt von den Nachwuchstalenten Marta Martin und Laura Roge als Vampirschwestern Silvania und Dakaria Tepes, sowie von Christiane Paul und Stipe Erceg in der Rolle ihrer Eltern. Michael Kessler ist als Vampirjäger Dirk van Kombast zu sehen und Richy Müller als Ali Bin Schick. Regie führt Wolfgang Groos nach einem Drehbuch von Ursula Gruber.
»Die Vampirschwestern« sind eine Produktion der Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion in Koproduktion mit der Deutschen Columbia Pictures Filmproduktion. Der Film wird gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern), der Film und Medien Stiftung NRW, der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen FilmFörderFonds (DFFF).