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Das Leben ist nichts für Feiglinge
Ein heiterer Film über den Tod von André Erkau
Ende Oktober fiel die erste Klappe zu »Das Leben ist nichts für Feiglinge«. Die Dreharbeiten finden in Hamburg, Norddeutschland, Hannover und Köln statt und werden Anfang November beendet sein. Kinostart wird voraussichtlich im Sommer 2012 sein.
Regie führt André Erkau (»Arschkalt«) und beruht auf dem gleichnamigen Roman von Gernot Gricksch (Bayrischer und Norddeutscher Filmpreis für »Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe«) und ist ein Film über den Lauf des Lebens oder wie der Autor selbst sagt: „Ein heiterer Film über den Tod.” Es spielen Wotan Wilke Möhring (Foto aus »Der Brand«), Helen Woigk, Christine Schorn, Frederick Lau, Rosalie Thomass u.v.a.
Diese Geschichte wagt es, dem großen Thema Vergänglichkeit und der damit verbundenen Trauer mit Leichtigkeit und einem Augenzwinkern, aber auch dem nötigen existentiellen Tiefgang zu begegnen.
»Das Leben ist nichts für Feiglinge« nähert sich auf warmherzige und humorvolle Weise dem Schicksal der Familie Färber: Die fünfzehnjährige Kim (Helen Woigk) wird vom bizarren Unfalltod ihrer Mutter überrascht. Von den Durchhalteparolen ihres hilflosen Vaters Markus (Wotan Wilke Möhring) entnervt, brennt sie gemeinsam mit dem Schulabbrecher Alex (Frederick Lau), für den sie schon lange schwärmt, nach Dänemark durch. Gemeinsam mit Kims Großmutter Gerlinde (Christine Schorn) und deren agiler Pflegerin Paula (Rosalie Thomass) folgt Markus ihr an den Ort, an dem die Familie früher ihre gemeinsamen Urlaube verbracht hat.
Oktober 2011